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Wandern macht schlank!

Und soll natürlich auch Spass machen.

 

Dass viel Bewegung an der frischen Luft gesund ist und schlank macht, wissen alle. Sehr viele lassen sich aber von den Gedanken an Anstrengung, Schweiss, Muskelkater und teure Sportgeräte abschrecken. Wandern ist Sport „light“ und selbst für Menschen mit wenig sportlichen Ambitionen bestens geeignet. Ausserdem tut Wandern in der grünen Natur auch der Seele gut. In Japan ist die therapeutische Wirkung des Wanderns sogar schon anerkannt – und heisst „Forest-bathing“.

Da der Herbst DIE Wandersaison ist, haben wir einige Tipps für Sie, damit das Wandern auch wirklich Spass macht.

 

Die Ausrüstung

Logisch, dass beim Wandern das Wichtigste das Schuhwerk ist. Wer Touren in unwegsames Gelände plant, sollte sich unbedingt knöchelhohe Wanderstiefel zulegen. Auf den meisten Routen genügen jedoch auch Wander-Halbschuhe. Für beides gilt: Kaufen Sie die Schuhe 1 – 2 Nummern grösser, damit Ihre Zehen beim Berg-ab-Gehen nicht schmerzhaft an die Schuhspitze stossen. Eine feste Sohle mit rutschfestem, eher groben Profil, ein ordentliches Fussbett und Fersendämpfung sorgen für einen sicheren Tritt und Schonung der Gelenke.

Trekking-Stöcke helfen die Kniegelenke zu entlasten und geben zusätzlich Trittsicherheit.

Als Kleidung genügen eigentlich Jeans, Shorts und T-Shirt, aber natürlich gibt es auch spezielle Funktionskleidung zum Wandern: Praktisch sind Hosen mit abnehmbaren Beinteilen, Socken mit Verstärkungen an den richtigen Stellen oder auch leichte, aber warme Jacken. Auf keinen Fall fehlen dürfen Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Regenschutz!

Getränke, Müsliriegel oder sogar ein ganzes Picknick samt Liegedecke sind immer eine gute Idee. Denn zwischendurch eine Rast zu machen – am lauschigen Seeufer oder auf der einsamen Almwiese gehört zum Wandern einfach dazu. Wer nur zu Obst, knackigem Gemüse und Wasser greift, lässt die Kalorien besonders schnell purzeln.

All das Zeug transportiert man am besten – natürlich im Rucksack! So wie bei den Schuhen lohnt es sich, in einen guten Rucksack zu investieren. Hier ist der Weg ins Fachgeschäft eher zu empfehlen als eine online Bestellung: Denn es kommt auf die richtige Größe und Passform an, auf gute Gewichtsverteilung und vor allem auf hohen Tragekomfort. Deshalb ist anprobieren unbedingt notwendig! Und lohnt sich später durch mehr Komfort beim Wandern.

 

Nicht einfach so losmarschieren!

Denn der Weg ist das Ziel. Wir empfehlen, Sie besorgen als erstes eine Wanderkarte der gewünschten Region und besuchen die entsprechenden Websites. Zu fast allen Wanderrouten gibt es genaue Angaben zu Länge, Dauer, Höhenmeter, Schwierigkeitsgrad und bewirtschafteten Hütten.

Natürlich werden besonders viele Kalorien verbrannt, wenn man flotten Schrittes viele Höhenmeter bewältigt. Trotzdem ist bei der Auswahl der Wandertour falscher Ehrgeiz fehl am Platz. Schließlich soll das Wandern doch Spass machen! Also gilt es, die Wanderung an die Kondition und Gehfreude aller Mitwanderer anzupassen. Ab 1,5 Stunden Gehzeit kann man schon von einer kleinen Wanderung sprechen.

Besonders wenn Kinder und Hunde mit dabei sind, sorgen viele Pausen zum Spielen und Entdecken dafür, dass das Wandern allen Spass macht. Wanderungen entlang von Bächen und  Seen oder durch Wald und Wiesen sind immer eine gute Wahl. Übrigens: Kinder und deren vierbeinigen Geschwister lieben Picknicks! Und tragen ihren Kinder-Rucksack mit Begeisterung.

Wer längere Wanderungen in den Bergen plant, packt Pullover und Regenschutz ein, selbst wenn morgens die Sonne strahlt. Ein Muss in alpinen Gegenden ist eine detailierte Wanderkarte. Auch wenn Navi, Google Maps und jede Menge Outdoor Apps super praktisch sind: Am Berg funktioniert das Smartphone oft gar nicht. Wer dann nur einen blauen GPS Punkt auf einer leeren Karte sieht, kann nur mehr auf eine gute, eindeutige Beschilderung hoffen. Statt dann müde und hungrig nach dem richtigen Weg suchen zu müssen, hilft ein Blick in die vorsorglich eingepackte, gute alte Wanderkarte.

 

Das Wichtigste beim Wandern ist das Wetter!

Im Regen durch die Landschaft laufen ist nur etwas für leidenschaftliche Pilz-Sucher und macht allen anderen nicht wirklich Spass. Regen ist vielerorts nur eine unangenehme Unterbrechung, die im nächsten Gasthaus ganz gut abgewartet werden kann. Hoch in den Bergen wird Schlechtwetter aber gefährlich. Gewitter kommen schnell und heftig und bringen Temperatursturz und Wind. Die Wege werden rutschig, der Nebel blockiert die Sicht, da verliert man leicht die Orientierung.

Überprüfen Sie die Wetterlage mit einer guten Wetter App wie z.B. Regenradar oder Morecast und machen Sie sich bei Ortskundigen schlau, ehe Sie starten. Unterwegs sollten Sie immer wieder den Himmel beobachten, damit Sie rechtzeitig erkennen, wenn sich schlechtes Wetter zusammenbraut. Achten Sie dabei auf hohe Wolkentürme, die an der Oberseite amboss-artig immer mehr abflachen. Das ist ein sicheres Zeichen für ein drohendes Gewitter.

Falls Sie doch von einem Schlechtwettereinbruch überrascht werden, ziehen Sie einfach Pullover und Regenschutz an. Dann gehen Sie talwärts bis zum nächsten Unterstand. Von dort beobachten Sie das Schauspiel und warten bis das Gewitter vorbeigezogen ist. Denn meistens kommt der Sonnenschein ebenso schnell wieder wie zuvor das Gewitter. Dann können Sie die herrliche, frische Luft und das Glitzern des Regens auf Wald und Wiese geniessen und gemütlich zurückwandern.

Wenn Sie jetzt Lust zum Wandern haben, finden Sie nächste Woche in unserem Blog die besten Wanderrouten in München-Nähe.

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